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Alle Empfehlungen von Katja Schneider

Katja Schneider

Katja Schneider

Mitarbeiterin bei stories!

mag Bücher, die in New York spielen, auf hoher See, an den Polen, in der Natur und in Osteuropa, ist aber offen für alle weiteren Themen und Schauplätze. Kinder- und Jugendbücher findet sie ebenso klasse. Des weiteren findet sie, dass Dinosaurier viel häufiger in Büchern für Erwachsene thematisiert werden sollten.

Umlaufbahnen
Katja Schneider

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Mitarbeiterin bei stories!

Wir begleiten sechs Astronaut_innen und Kosmonauten, die zusammen auf einer internationalen Raumstation leben und arbeiten. Dabei umkreisen sie täglich viele Male ihren Heimatplaneten, so fern, wunderschön und bedroht. Sie lassen uns an Ihren Gedanken, Wünschen und ihrem Alltag in der Schwebe teilhaben und die Autorin verwebt diese lose mit so wunderschönen Beschreibungen und philosophischen Gedanken, dass man die Erde noch einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel kennenlernt und glatt darüber nachdenkt, die Strapazen eines Weltallbesuchs auf sich zu nehmen.

„Umlaufbahnen“ wurde jüngst mit dem Booker Prize 2024 ausgezeichnet und das zurecht! Das schmale Werk ist inhaltlich wie sprachlich ein großer Wurf und ich rate Ihnen allen, es zu lesen, auch wenn Sie für Raumfahrten und Mondlandungen normalerweise nur ein müdes Lächeln übrig haben.
 

Umlaufbahnen

von Samantha Harvey

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Sind Flüsse Lebewesen?
Katja Schneider

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Mitarbeiterin bei stories!

In einem Zeitungsartikel wurde kürzlich die Frage aufgeworfen, was wäre, wenn die Elbe ein Mensch wäre und Rechte hätte. Wenn Sie vor Gericht vertreten werden könnte und eine Anklage erhoben werden könnte. Denn der Elbe geht es schlecht: Der Sauerstoffgehalt sinkt, Fische sterben, es kommt immer wieder zu Überschwemmungen und weiteren Katastrophen. Flüsse sind Lebensadern, auch für uns Menschen und doch beuten wir diese aus, lassen verunreinigtes Wasser und Chemikalien hineinlaufen und baggern sie immer weiter aus, damit noch größere Schiffe auf ihnen fahren können.

Der Elbe fühle ich mich seit meiner Kindheit in Wittenberg verbunden und liebe es, an diesem Fluss entlang zu spazieren, das glitzernde Wasser zu beobachten und an ihrem Ufer eine Rast einzulegen. Auch der Autor Robert Macfarlane hat in seiner englischen Heimat solch einen Fluss, den er liebt und gern besucht. Doch auch in Großbritannien ist die Situat für die Gewässer alles andere als rosig. Weltweit betrachtet ist die Lage ebenfalls ernst. Macfarlane hat drei Flüsse in Indien, Kanada und Ecuador besucht, in denen eine Umweltkatastrophe droht. Er hat mit Menschen gesprochen, die sich mit anderen zusammengeschlossen haben, um diese zu schützen und eine Stimme zu verleihen und schreibt darüber in seinem wunderschönen Buch „Sind Flüsse Lebewesen?“ Diese Menschen und darüber zu lesen verleiht Hoffnung und die Frage, die der Titel aufwirft, wird klar mit einem JA beantwortet.

Sind Flüsse Lebewesen?

von Robert Macfarlane

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Die große Hitze
Katja Schneider

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Mitarbeiterin bei stories!

Denise Mina ist eine schottische Autorin, die einen Philip-Marlowe-Roman geschrieben hat. Moment, Philip Marlowe ist doch eine literarische Figur von Raymond Chandler! Richtig, aber erstens haben schon einige männliche Autoren vor ihr sich an einem Detektivroman über den konventionsscheuen und schlagfertigen Privatermittler versucht und zweitens ist „Die große Hitze“ vom Raymond Chandler Real Estate autorisiert worden. Und drittens hat mir diese hardboiled novel ausnehmend gut gefallen.

Los Angeles in den frühen 30ern des 20. Jahrhunderts. Es ist heiß und Philip Marlowe wird gebeten, einen neuen Fall zu übernehmen: Christine, die Tochter des in der ganzen Stadt sehr einflussreichen Millionärs Chadwick Montgomery, ist verschwunden. Der Privatdetektiv hat wenig Mühe, die Verschollene aufzufinden, doch das ist noch lange nicht das Ende und nur die Spitze eines Eisberges voller Machtspielchen und illegaler Machenschaften und Marlowe fängt an zu graben.

„Die große Hitze“ ist turbulent, unglaublich atmosphärisch, voller witziger und knochentrockener verbaler Schlagabtäusche und emanzipierter Frauenfiguren. Letzteres ist wohl im Original nicht zuhauf vorhanden, trotzdem freue ich mich schon auf die Lektüre der acht „echten“ Philip-Marlowe-Geschichten.

Die große Hitze

von Denise Mina, Else Laudan

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Ein Königreich für eine Schnecke
Katja Schneider

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Mitarbeiterin bei stories!

Jewa ist eine junge Wissenschaftlerin, die sich den Schnecken widmet und versucht, bedrohte Arten vor dem Aussterben zu retten. Dafür fährt sie in ihrem zu einem Labor umgebauten Transporter durch die Ukraine. Um sich zu finanzieren, versucht sie nicht, Forschungsgelder zu erhalten oder wissenschaftliche Artikel in Fachzeitungen zu lancieren, sondern tut in einer Heiratsagentur so, als sei sie auf der Suche nach einem westlichen Mann. In dieser Agentur arbeiten auch die Schwestern Nastia und Sol, deren Mutter, eine ukrainische Aktivistin, verschollen ist. Um diese wiederzufinden, plant Nastia eine aufsehenerregende Aktion. Dafür braucht sie das fahrende Labor von Jewa, denn der Plan sieht vor, 12 heiratswillige Männer (unter dem Vorwand, durchs Land zu fahren und junge Frauen kennenzulernen) darin einzusperren, später unter großem TamTam im Wald auszusetzen, große Aufmerksamkeit zu erregen und die stolze Mutter mit ihren Töchtern wieder zu vereinen. Jewa und auch Sol sind zwar nicht besonders überzeugt von diesem Vorhaben, willigen aber ein. Natürlich geht von Anfang alles schief und dann fällt auch noch Russland in die Ukraine ein. Die Wirklichkeit schlägt zu und auch Maria Reva, die Autorin, bringt sich plötzlich mit ihrer persönliche Geschichte ein.

„Ein Königreich für eine Schnecke“ hat einen fantastischen Plot, der nicht genialer, witziger und berührender erzählt werden könnte. Schon jetzt ist dieses Buch für mich eines der Highlights meines Lesejahres.

Ein Königreich für eine Schnecke

von Maria Reva

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Beliebige Fracht. Die Geschichte der globalen Wirtschaft, erzählt anhand eines Schiffs
Katja Schneider

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Die besten Sachbücher sind für mich jene, welche mich ohne erhobenen Zeigefinger, viel Wissen, einem Bezug zur Praxis und einem unterhaltsamen Schreibstil bilden können. Immer wieder lege ich ein Sachbuch zur Seite, wenn der Autor oder die Autorin zwar viele interessante Dinge wissen, aber hölzern schreiben und mich nicht mitnehmen. „Beliebige Fracht“ von Ian Kumekawa ist eines der besten Sachbücher, das ich jede gelesen habe. Der Historiker erzählt die Geschichte der globalen Wirtschaft anhand zweier Frachter, die Ende der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts in einer schwedischen Werft gebaut wurden und seit 2018 in Nigeria bzw. seit 2022 in Indien stillgelegt sind. Bis zu ihren Endzielen wurden sie in der ganzen Welt als Behausung für Werksarbeiter, Soldaten oder gar Gefängnisinsassen und immer wieder als Spekulationsobjekte genutzt. Der Autor erläutert dabei, wie Briefkastenfirmen arbeiten, wie der Sklavenhandel und Ölförderung häufig nur wenigen Menschen nützt, juristische Fallstricke, den Neoliberalismus und dergleichen mehr und das so eingängig und packend, dass man sich wünscht, die Schiffe wären noch im Einsatz und es gäbe noch mehr über sie zu erfahren.

Dieses Buch bekommt von mir eine Eins mit Sternchen und das Prädikat genial.

Beliebige Fracht. Die Geschichte der globalen Wirtschaft, erzählt anhand eines Schiffs

von Ian Kumekawa

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Sommerhaus
Katja Schneider

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Vic ist 76 Jahre alt, sehr erfolgreicher Maler und der geliebte Patriarch der Familie. Zuhause in London kreisen seine 4 erwachsenen Kinder um ihn: Die selbstbewusste Netta, die in Nettas Schatten stehende zweitgeborene Susan, Goose, der einzige Sohn, der das Künstlerdasein nach einem psychischen Zusammenbruch wieder verworfen hat und Iris, das Nesthäkchen. Die Mutter der Geschwister ist schon lange tot, dafür gab es einen hohen Verschleiß an Au Pairs, die nicht nur auf die Kinder aufpassen sollten, sondern auch Kurzzeitfreundinnen für ihren Vater darstellten. Alles ist in bester Ordnung bis zum dem Tag, an dem Vic seinen Kindern eröffnet, dass er die Frau seines Lebens gefunden habe - im Internet.Sie heißt Bella Mae und ist erst 27 Jahre alt, noch jünger als Iris. Irritiert nehmen die Geschwister davon Kenntnis, was bleibt ihnen auch übrig und außerdem wird die große Liebe in wenigen Wochen sowieso vorbei sein. Doch es kommt anders. Vic und Bella Mae werden sogar heiraten - ohne Gäst_innen, dafür mit einer Einladung zur großen Feier auf dem Familiensitz in Italien, genauer gesagt auf einer Insel im Lago d‘Orta. Netta, die das Sagen hat, beschließt, dass ihr Vater von allen geschnitten werden sollte, bis er wieder zur Besinnung kommt. Weder reagieren die vier auf seine Textnachrichten, noch machen sie sich auf den Weg zu ihm. Doch kurz darauf erhält Susan einen Anruf: Ihr Vater sei tot. Sofort macht sie sich auf den Weg nach Italien, ihre Geschwister folgen. Angekommen, müssen sie den Schock verarbeiten, trauern, die Erbschaft regeln und schließlich Bella Mae kennenlernen. Und alles wird sich ändern.

Es macht großen Spaß, „Sommerhaus“ durchzuschmökern, an der Gefühls- und Gedankenwelt der Geschwister Anteil zu haben und ihre Irrungen und Wirrungen nach und nach zu entknoten.

Sommerhaus

von Rachel Joyce

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Flora Brimble und der verlorene Frühling
Katja Schneider

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Flora Brimble lebt mit ihrem Vater, einem sehr erfolglosen Fischer, in einem kleinen Küstenörtchen. Das Mädchen liebt es, sich Geschichten auszudenken und besonders, Abenteuer über die von ihr erdachte Heldin Harriet aufzuschreiben. Schon lange herrscht Winter und der Frühling ist längst überfällig, aber er will sich einfach nicht zeigen. Sehr merkwürdig ist das, befindet Flora und sie weiß, dass der Einzige, der weiß, warum das so ist, ihr Großvater ist, der als Einsiedler tief im Wald lebt. Bei ihrem Besuch erfährt sie, dass die Maikönigin verschwunden sei und deshalb der Frühling auf sich warten lasse. Nichts leichter als das also, diese aufzuspüren! Gemeinsam mit Parzival, einem sprechenden Eichhörnchen und Grisold, einem Kobold, macht sie sich auf eine gefährliche und besonders abenteuerliche Reise, in der es vor Überraschungen nur so wimmelt und bei der Flora sogar Bekanntschaft mit Harriet, ihrer Romanheldin, machen wird!

„Flora Brimble und der verlorene Frühling“ ist eine besondere, kluge und märchenhafte Geschichte, die sich in einem Rutsch wegschmökern lässt. Mehr davon und ein sprechendes Eichhörnchen als Freund, bitte!

Ab 10 Jahren.

Flora Brimble und der verlorene Frühling

von Marcus Raffel

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Meisterdetektiv Mausebart - Wo ist Gustav Giftzahn? Ein Mäusekrimi (Band 1)
Katja Schneider

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Monsieur Mausebart, der weltberühmte Mäusedetektiv, ist vom trubeligen Paris ins beschauliche englische Küstenörtchen Bath gezogen.Schon kurze Zeit später wartet ein neuer, kniffliger Fall auf ihn! Nach und nach verschwinden immer mehr Tiere: Erst eine Schlange, dann ein Krokodil und dann ein Pavian und dann hat Monsieur Mausebart endlich eine Verdächtige gefunden. Doch nichts ist wie es scheint und offenbar kann der weltberühmte Mäuserich doch nicht jeden Fall lösen? Doch zum Glück hat er den kleinen und tapferen Nager Mopsi als Assistenten an seiner Seite, der ihm zu neuen Schwung und Zuversicht verleiht. Gemeinsam können sie den Fall vielleicht doch noch lösen!

„Meisterdetektiv Mausebart steckt voller witziger und spannender Ideen und wird großartig ergänzt durch extraviele Illustrationen, die Leser_innen ab 8 Jahren durch die Seiten fliegen lassen.

Meisterdetektiv Mausebart - Wo ist Gustav Giftzahn? Ein Mäusekrimi (Band 1)

von Charley Rabbit

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Herwig und Elsie - Wo ist der große Zauberer?
Katja Schneider

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Mitarbeiterin bei stories!

Viele Jahre wurde der Hase Herwig von seinem Zaubererfreund Hokus van Pokus bei Vorstellungen aus einem Hut heraus- und wieder hineingezaubert. Sogar zusammen gewohnt haben die beiden. Doch eines Morgens ist von Hokus verschwunden. Zurückgelassen hat er seine Zauberuntensilien und einen Brief für seinen kleinen Freund, in dem steht, dass Herwig von nun an allein zurechtkommen muss und ganz sicher als Zauberer Erfolg haben würde. Herwig versteht die Welt nicht mehr und ist sicher, dass er Hokus finden wird, wenn er sich denn nur aus dem Haus in das große Unbekannte trauen würde. Oder vielleicht könnten ihm die Zauberutensilien helfen? Aber statt seines Menschenfreundes zaubert er einen Elefanten aus dem Hut! Elise, so heißt die Elefantin, ist sehr freundlich, hilfsbereit und ebenfalls auf der Suche nach ihrem verloren gegangenen Elefantenfreund Emil.Und so wagen sich die beiden gemeinsam nach Draußen, erleben lustige, manchmal traurige und vor allem aufregende Dinge und am Ende winkt eine ungeahnte und gleichzeitig schönste Belohnung für die beiden Abenteurer!

Ute Krause ist vor allem für ihre „Muskeltiere“ bekannt und beliebt, „Herwig und Elsie ist eine ebenso wunderbare Freundschaftsgeschichte zum Vor- und Selberlesen ab 6 Jahre!

Herwig und Elsie - Wo ist der große Zauberer?

von Ute Krause

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Meisterdetektiv Mausebart - Wo ist Gustav Giftzahn? Ein Mäusekrimi (Band 1)
Katja Schneider

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Monsieur Mausebart, der weltberühmte Mäusedetektiv, ist vom trubeligen Paris ins beschauliche englische Küstenörtchen Bath gezogen.Schon kurze Zeit später wartet ein neuer, kniffliger Fall auf ihn! Nach und nach verschwinden immer mehr Tiere: Erst eine Schlange, dann ein Krokodil und dann ein Pavian und dann hat Monsieur Mausebart endlich eine Verdächtige gefunden. Doch nichts ist wie es scheint und offenbar kann der weltberühmte Mäuserich doch nicht jeden Fall lösen? Doch zum Glück hat er den kleinen und tapferen Nager Mopsi als Assistenten an seiner Seite, der ihm zu neuen Schwung und Zuversicht verleiht. Gemeinsam können sie den Fall vielleicht doch noch lösen!

„Meisterdetektiv Mausebart steckt voller witziger und spannender Ideen und wird großartig ergänzt durch extraviele Illustrationen, die Leser_innen ab 8 Jahren durch die Seiten fliegen lassen.

Meisterdetektiv Mausebart - Wo ist Gustav Giftzahn? Ein Mäusekrimi (Band 1)

von Charley Rabbit

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Herwig und Elsie - Wo ist der große Zauberer?
Katja Schneider

Katja Schneider

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Viele Jahre wurde der Hase Herwig von seinem Zaubererfreund Hokus van Pokus bei Vorstellungen aus einem Hut heraus- und wieder hineingezaubert. Sogar zusammen gewohnt haben die beiden. Doch eines Morgens ist von Hokus verschwunden. Zurückgelassen hat er seine Zauberuntensilien und einen Brief für seinen kleinen Freund, in dem steht, dass Herwig von nun an allein zurechtkommen muss und ganz sicher als Zauberer Erfolg haben würde. Herwig versteht die Welt nicht mehr und ist sicher, dass er Hokus finden wird, wenn er sich denn nur aus dem Haus in das große Unbekannte trauen würde. Oder vielleicht könnten ihm die Zauberutensilien helfen? Aber statt seines Menschenfreundes zaubert er einen Elefanten aus dem Hut! Elise, so heißt die Elefantin, ist sehr freundlich, hilfsbereit und ebenfalls auf der Suche nach ihrem verloren gegangenen Elefantenfreund Emil.Und so wagen sich die beiden gemeinsam nach Draußen, erleben lustige, manchmal traurige und vor allem aufregende Dinge und am Ende winkt eine ungeahnte und gleichzeitig schönste Belohnung für die beiden Abenteurer!

Ute Krause ist vor allem für ihre „Muskeltiere“ bekannt und beliebt, „Herwig und Elsie ist eine ebenso wunderbare Freundschaftsgeschichte zum Vor- und Selberlesen ab 6 Jahre!

Herwig und Elsie - Wo ist der große Zauberer?

von Ute Krause

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Agathe
Katja Schneider

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Agathe ist ungefähr 80 Jahre alt, sehr klein und langsam, sie hat einen dicken Panzer und ist schon ewig in Antjes Familie. Als ihr Vater selbst noch ein Kind war, hat er von seinem Taschengeld eine Schildkröte erstanden und diese Agathe genannt. In wunderschönen Bildern und tollen Texten (also in gewohnter Antje Damm Manier) erzählt die Illustratorin in „Agathe. Papas Schildkröte und ich“ die Geschichte der menschlichen und tierischen Mitglieder ihrer Familie, kleine Anekdoten und sogar davon, wie einmal Agathe wochenlang ausgebüxt war.

Ein Buch für alle Schildkrötenfreund_innen und die, die es noch werden wollen.

Agathe

von Antje Damm

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