Landen zwei Außerirdische auf der Erde, genauer gesagt in Barcelona im Jahr 1992. Der eine (Gurb genannt) wird (natürlich in Menschengestalt) losgeschickt, um sich unters Volk zu mischen und erste Kontakte zu knüpfen. Der andere (der Kapitän) wartet auf Gurbs Rückkehr. Und wartet. Und wartet. „Nichts Neues von Gurb“. So bleibt dem Zurückgebliebenen nichts anderes übrig, als das Raumschiff zu tarnen und sich ebenfalls (natürlich in Menschengestalt) unters Volk zu mischen und hoffentlich den Verschollenen wieder zu finden. Das geht nicht reibungslos von der Bühne, Körperteile werden verloren, allerlei Missverständnisse geschehen und immer wieder „Nichts Neues von Gurb“. Ob sich die beiden Freunde jemals wiederfinden werden oder sind sie lost on Earth?
Eduard Mendozas Roman erschien zum ersten Mal 1990 und ist extrem gut gealtert - ein zeitloser Spaß, auch wenn man kein großer Fan von Ufos, Aliens und anderen paranormalen Phänomenen ist.